Geheimnisvolle Welt der Fledermäuse - Ausstellung im Tierheim vom 7.11. - 03.12.2014  >
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Herzlich willkommen im Tierheim Werdenfels!

31. Oktober 2014
Kampfhundesteuer von 2.000€ pro Jahr "erdrosselnd"
 
Eine kommunale Kampfhundesteuer in Höhe von 2.000€ pro Jahr ist unzulässig, da sie einem Kampfhundeverbot in der Gemeinde gleichkommt. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig heute entschieden.
Die Gemeinde Bad Kohlgrub erhebt für einen "normalen" Hund eine Hundesteuer von jährlich 75€. Für einen so genannten Kampfhund - hier ging es um einen durch Verordnung des Freistaates Bayern gelisteten Rottweiler - erhebt die Gemeinde dagegen eine Jahressteuer von 2.000€. Gegen die in dieser Höhe festgesetzte Hundesteuer erhoben die Halter des Hundes Klage. Das Verwaltungsgericht München wies die Klage ab. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hielt die Regelung über die Kampfhundesteuer dagegen für ungültig und gab der Klage der Hundehalter statt. Das Bundesverwaltungsgericht ist dieser Einschätzung jetzt gefolgt.
Eine kommunale Kampfhundesteuer in Höhe von 2.000€ pro Jahr ist unzulässig, da sie einem Kampfhundeverbot in der Gemeinde gleichkommt. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig heute entschieden.
Die Gemeinde Bad Kohlgrub erhebt für einen "normalen" Hund eine Hundesteuer von jährlich 75€. Für einen so genannten Kampfhund - hier ging es um einen durch Verordnung des Freistaates Bayern gelisteten Rottweiler - erhebt die Gemeinde dagegen eine Jahressteuer von 2.000€. Gegen die in dieser Höhe festgesetzte Hundesteuer erhoben die Halter des Hundes Klage. Das Verwaltungsgericht München wies die Klage ab. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hielt die Regelung über die Kampfhundesteuer dagegen für ungültig und gab der Klage der Hundehalter statt. Das Bundesverwaltungsgericht ist dieser Einschätzung jetzt gefolgt.
 
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30. Oktober 2014
Geheimnisvolle Welt der Fledermäuse - Ausstellung im Tierheim
Kopfüber hängend verschlafen sie den Tag, um nachts zu flinken Insektenjägern zu werden. Sie geben Laute von sich, die wir nicht hören können und sehen mit den Ohren. Fledermäuse leben in einer Welt, die uns Menschen weitgehend verborgen bleibt. Wer sich jedoch mit Fledermäusen befasst, wird schnell feststellen, dass es sich um eine faszinierende, nützliche, aber auch gefährdete Tierart handelt. In die geheimnisvolle Welt der Fledermäuse kann man nun im Garmischer Tierheim eintauchen. Dort findet vom
7. November bis 3. Dezember 2014, in Zusammenarbeit mit dem Landesbund für Vogelschutz, eine Fledermausausstellung statt. Diese ist jeweils Mittwochs bis Sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Zu der Eröffnungsveranstaltung am Freitag, den 7. November, 19 Uhr im Tierheim sind alle Tier- und Naturfreunde herzlich eingeladen. Fledermausexpertin Bernadette Wimmer wird anhand von faszinierenden Bildern die Jäger der Nacht vorstellen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
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29. Oktober 2014
Mehr Freilauf für die Hunde
Artikel im Garmischer Tagblatt am 20.10.2014
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28. Oktober 2014
Bayerischer Tierschutzbund übernimmt Sonnenhof
Arme Hunde haben weiterhin eine Zukunft
Artikel im Münchner Merkur Nr. 240, Wochenende 18./19. Oktober 2014
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28. Oktober 2014
Helfen - und Spaß haben
Artikel im Münchner Merkur Nr. 240, Wochenende 18./19. Oktober 2014
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17. Oktober 2014
Der igelfreundliche Garten im Herbst
Jetzt im Herbst sind Igel noch intensiv auf Futtersuche, um für den langen Winter gerüstet zu sein.
Damit Sie dem Igel richtig helfen zu überwintern, hier einige Tipps:
Der gesunde Igel überwintert naturgemäß in der Natur - und nicht in einem Keller. Robuste Igel, die also ihr Überwinterungsgewicht haben, sollen nicht mitgenommen werden.  Wenn ein Igel Hilfe braucht, dann erkennen Sie es in der Regel daran, dass er untypischerweise tagsüber unterwegs ist, dass er abgemagert aussieht und sich teilnahmslos verhält.  Wenn ein Igel bei Dauerfrost und Schnee noch herumläuft, dann ist er meistens auch krank und braucht Hilfe.
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  Tessys Blog

Wer keinen Mut zum Träumen hat, hat keine Kraft zum Kämpfen. Nach diesem Motto leiten wir unser Tierheim in Garmisch-Partenkirchen. Besuchen Sie unsere Tiere und uns - wir freuen uns auf Sie! Ihre Tessy Lödermann & das Tierheim-Team

23. September 2014
Herzliche Einladung - Bunter Benefizabend am 3. Oktober 2014
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund.
Vor 60 Jahren wurde unser Tierschutzverein gegründet. Vor 15 Jahren begann die neue Vorstandschaft mit den Plänen für den Tierheimneubau. Vor zehn Jahren wurde das Katzen- und Kleintierhaus eingeweiht und vor fünf Jahren das Hundehaus. Mit Ihrer Hilfe und großem Einsatz haben wir es geschafft! Wir haben ein Tierheim, das wirklich ein echtes Heim für Tiere ist, in dem sich Tier und Mensch wohlfühlen.
Ein Tierheim in dem Jahr für Jahr an die 1.500 Tiere Aufnahme, Betreuung und Hilfe finden und oft den Weg in ein neues, gutes Zuhause. Wir haben wirklich allen Grund zum Feiern! Ich danke allen, die immer an unsere Arbeit geglaubt und diese unterstützt haben und weiter unterstützen, damit wir Tag für Tag unseren Mitgeschöpfen helfen können.
Herzlichen Dank auch an Frau Bürgermeisterin, Dr. Sigrid Meierhofer für die Übernahme der Schirmherrschaft und der Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen für die kostenlose Überlassung des Olympiasaals. Und zu guter Letzt. Danke allen Künstlerinnen und Künstlern, die uns einen wunderschönen Abend bereiten werden und Frau Christina Tobiasch für die Organisation.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
In tierschützerischer Verbundenheit
Ihre Tessy Lödermann
1. Vorsitzende
 
 
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04. Oktober 2013
Bewegungsjagd am Feiertag inmitten von Touristenströmen im Kreuzeckgebiet
Kilometerlange Staus am Autobahnende, übervolle Parkplätze an den Talstationen der Hausberg-, Kreuzeck- und Osterfelderbahn.
Tausende von Wanderern und Mountenbiker nutzten den "Tag der Deutschen Einheit" und das schöne Wetter zu einem herbstlichen Ausflug in die Berge. Aber nicht alle waren gekommen, um sich zu erholen und an der Stille und Schönheit der Bergwelt zu erfreuen. Tessy Lödermann, 1. Vorsitzende des Tierschutzvereins, die am Kreuzeck wohnt, traute ihren Ohren nicht. Ab 10.00 Uhr wurde im Bereich des Waldecks scharf geschossen. Zwischen 10.00 Uhr und 13.17 Uhr zählte sie mindestens 11 Schüsse. Eine Nachfrage bei der Polizei ergab, dass dort eine Bewegungsjagd abgehalten wurde. Bei einer Bewegungsjagd handelt es sich um eine Jagd auf Hochwild, nämlich Rotwild und Gams. Daran nehmen mehrere Jäger, Treiber und Hunde teil, die das Wild in seinen Einständen aufstöbern und vor die Büchsen der Schützen treiben. Es zeugt von einer unglaubliche Arroganz des Staatsforstbetriebes Oberammergau, an einem Feiertag inmitten von Touristenströmen eine Bewegungsjagd abzuhalten. Nicht nur, dass hier die Sicherheit von Bergwanderern, Mountainbiker und Schwammerlsucher gefährdet und das Recht der Bayerischen Verfassung auf freies Betreten von Wald und Flur außer Kraft gesetzt wurde. Auch sollen Bewegungsjagden nicht vor Abschluss der Hirschbrunft abgehalten werden, die derzeit in vollem Gange ist.
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