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27. April 2016
Spenden für's Tierheim zu Tessy Lödermann 60. Geburtstag
Eine Grüne mit langem Atem
mekur.de: Garmisch-Partenkirchen - Packt Tessy Lödermann etwas an, dann voller Leidenschaft. Das zeigt ihr Engagement bei den Grünen, ihr Einsatz für den Tier- und Naturschutz sowie ihre Sammel-Passion. Auch mit 60 Jahren ist die Garmisch-Partenkirchnerin nach wie vor auf allen Ebenen aktiv.
„Wer keinen Mut zum Träumen hat, hat keine Kraft zum Kämpfen“ – ein Motto, das perfekt zu Tessy Lödermann passt. Die Garmisch-Partenkirchnerin lebt ihre Träume und kämpft für ihre Überzeugungen – seit Kindesbeinen. „Ich hab’ mich immer aufgeregt, wenn ich etwas ungerecht fand“, erzählt sie. Und für die Sache, die ihr am Herzen liegt, gibt sie sich streitbar. „Da beiße ich mich fest, da habe ich einen sehr langen Atem.“ Den beweist sie, wenn sie sich für Tiere einsetzt. Aber auch, wenn sie sich als Grünen-Kreisrätin für ihre Heimat stark macht. Mit Familie, Freunden und ihrem Team vom Tierheim in der Schmalenau feierte sie jetzt ihren 60. Geburtstag. Ein perfekter Anlass, um Wünsche zu äußern. Von ihren Verwandten war’s ein neues E-Bike, von den Festgästen Spenden fürs Tierheim – „fast 4000 Euro sind so zusammengekommen“ – und von sich selber mehr Zeit. „Um draußen in der Natur zu sein, mich meiner Familie zu widmen oder mal ein dickes Buch am Stück zu lesen.“
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27. April 2016
Soldaten erobern den Esel
Artikel im Merkur am 27.04.2016: Garmisch-Partenkirchen - Jahrelang passierte nichts am Esel, jetzt reaktiviert die Bundeswehr die Fläche als Standortübungsplatz. Die Keanes Lodge wird für 80 bis 100 Soldaten umgebaut. Denen liegt viel am guten Verhältnis zu Bürgern und allen, die davon betroffen sind. Davon gibt es etliche.
Der Kramerplateauweg, der idyllisch gelegene Herrgottschrofen an der Loisach, die Routen zur Stepbergalm – nach dem Tierheim in der Schmalenau beginnt eines der Naherholungsgebiete von Garmisch-Partenkirchen. Eines für Einheimische und Gäste. Wanderer, Spaziergänger, Radfahrer und Gassigeher nutzen die Wege im Kramergebiet. Dass der Großteil des Areals als militärischer Bereich gilt, war sicher nur wenigen bewusst. Das wird sich nun ändern.
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26. April 2016
Hundedrama mit Happy End
Seit Februar wurde der helle Hund immer wieder im Bereich Farchant gesehen. Er hauste am Bahndamm, an Heustadeln und in Gebüschen. Nachdem der Tierschutzverein benachricht wurde, fuhren Gitta Wünsch und Tessy Lödermann jeden Abend nach Farchant um Futterplätze einzurichten, die installierte Wildkamera zu kontrollieren oder Hinweisen aus der Bevölkerung nachzugehen. Am Montagabend sahen sie den Hund auf kurze Distanz am Farchanter Bahnhof. Plötzlich sprang er auf und lief davon. Um 20.309 Uhr kam dann der erlösende Anruf. Der Farchanter Landwirt Andreas Enz hatte beobachtet, dass der Hund bei ihm Hühnerfutter fraß und erfolgreich eine Lebendfalle aufgestellt. "Uns sind Tränen der Erleichtrung und Freude gekommen, als die Hündin in der Lebendfalle ins Tierheim getragen wurde", so Tessy Lödermann. Das Tier war in einem schlechten Zustand. An der Brust befand sich eine große eiternde Wunde, in der ständig das Halsband scheuerte und weit über 100 Zecken mußten entfernt werden.
 
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24. April 2016
EILT: Bretone Charly sucht ein Zuhause
Mein Name ist Charly und ich suche ein richtiges Zuhause. Ich lebe derzeit in Bulgarien in einer Auffangstation, einem kleinen Hof. Ich wünsche mir von Herzen einen Menschen den ich in seinem Leben begleiten darf! Ich bin jung, ca. 2 Jahre, geimpft, gechipt und kastriert, getestet, mit EU-Pass.
Kontakt über Susanne Schöttke: Telefon (abends) : 08152 99 33 2 33 Mobil: 0170 4 81 10 81
 
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19. April 2016
Herrenloser Hund in Farchant
Seit Mitte  März erhielt der Tierschutzverein immer wieder Hinweise, dass in Farchant ein herrenloser Hund unterwegs ist. Es konnte dann festgestellt werden, dass er in einem Gebüsch direkt am Bahndamm an der Abzweigung nach Burgrain "lebt". Der Hund ist beige, etwas höher als Kniehoch, hat Stehohren und ein langes Fell. Sobald man sich ihm auf eine große Distanz näherte, lief er weg. Der Tierschutzverein hatte im Bereich seines Schlafplatzes eine Futterstelle eingerichtet und eine Wildkamera installiert, um ihn mit einer Lebenfalle einzufangen. Seit letzten Donnerstag ist der Hund nun spurlos verschwunden.
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17. April 2016
Pias Rettung durch Vier Pfoten am Berg
Unser Rowdy (ganz rechts, jetzt Chef bei ‪www.vierpfotenamberg.de‬) mit Assistent Snoopy war maßgeblich an der Rettungsaktion beteiligt. Bravo, Rowdy, bravo Snoopy, danke Michael Dorn!
 
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  Tessys Blog

Wer keinen Mut zum Träumen hat, hat keine Kraft zum Kämpfen. Nach diesem Motto leiten wir unser Tierheim in Garmisch-Partenkirchen. Besuchen Sie unsere Tiere und uns - wir freuen uns auf Sie! Ihre Tessy Lödermann & das Tierheim-Team

12. April 2016
Mit Technik gegen den Bambi-Tod
Die Zeit der Frühmahd steht vor der Türe. Dann wird es für Rehkitze und andere Wiesenbewohner wieder sehr gefährlich. Denn die Frühmahd fällt mit der Hauptsetzzeit der Rehe zusammen. Kitze kommen von Anfang Mai bis Mitte Juni zur Welt. Der größte "Babyboom" ist ab Mitte Mai. Wenn die Landwirte beginnen, die Wiesen zu mähen, fliehen die Kitze nicht, sondern ducken sich nur noch tiefer ins Gras. Dabei ist die Gefahr sehr groß, dass sie von den Mähwerken getötet oder verstümmelt werden. Ein grausamer Moment, nicht nur für das Tier, sondern auch für Landwirte und Jäger, die die Tiere erlösen müssen. Um dies zu verhindern wurden bisher verschiedene Methoden wie Aufstellen von Wildscheuchen und das Abgehen der Wiesen vor der Mahd angewandt. Oft eine mühevolle und zeitraubende Arbeit angesichts des Zeitdrucks und oft großer Flächen. Deshalb haben im vergangenen Jahr Landwirte, Jäger und Tierschützer sich gemeinsam bei einem Ortstermin in Großweil über ein elektronisches Gerät, den Rehkitz-Retter/Wildschreck informiert, den Martin Thoma aus Penzberg in seinem Familienbetrieb baut. Ein Gerät deckt eine Fläche von ca. 3 Hektar ab und hält das Wild durch akustische und optische Signale in willkürlichen Zeitabständen mit unterschiedlicher Signaldauer wirksam von den "gefährlichen"Flächen fern. Dank eines Akkus kann es schon Tage vor der Mahd aufgestellt werden. Der Tierschutzverein des Landkreises erwarb gleich eine Reihe von Geräten, die an interessierte Landwirte verliehen wurden. Für Tessy Lödermann ein großer Erfolg: "Inzwischen sind in Deutschland, in Österreich und der Schweiz über 4.500 Kitzretter im Einsatz. Auch hier im Landkreis haben sich viele Landwirte inzwischen selbst Geräte angeschafft. Ich freue mich, dass sehr viel Tierleid verhindert werden kann."
Auch in diesem Jahr verleiht der Tierschutzverein wieder kostenlos Rehkitz-Retter an interessierte Landwirte. Nachdem Martin Thoma fünf spendete, stehen nun insgesamt 23 Geräte zur Verfügung. Interessenten können sich im Tierheim unter Tel.Nr. 08821-55967 melden.
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02. Februar 2016
Erneut Hundebabys aus illegalem Transport im Garmischer Tierheim
Bei einer Verkehrskontrolle entdeckten Beamte der Verkehrspolizei Traunstein in einem rumänischen Kleintransporter einen Karton mit Welpen im vollbepackten Kofferraum. Der Fahrer war auf dem Weg nach Amsterdam, wo er die Hunde verkaufen wollte. Nachdem er nur unzureichende Dokumente vorlegen konnte und die Welpen erkennbar viel zu jung und transportunfähig waren, wurden sie vom Traunsteiner Veterinäramt in eine Tierklinik verbracht. Dort holte Tessy Lödermann die sieben Malteserwelpen ab, da in den ortsnahen Tierheimen keine Quarantänekapazitäten zur Verfügung standen. Schnell stellte sich heraus, dass die Impfpässe gefälscht waren. Alle sieben Hunde waren angeblich am 15. Oktober 2015 geboren. Tessy Lödermann: "Zwei weibliche Welpen waren nach dem Zahnstatus noch keine drei Wochen alt. Um deren Leben mussten wir und unsere Tierärztin kämpfen. Eine der Kleinen befindet sich auf einem Pflegeplatz, auf dem sie intensiv gepäppelt wird." Die anderen fünf Hunde waren ebenfalls unter sechs Wochen alt. Die Garmischer Tierschützer gehen davon aus, dass die beiden Hundemädchen auf dem Transport verstorben wären.
 
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