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Spitzwelpen im Tierheim aufgenommen
Am 15. Mai wurde an der Kontrollstelle Walserberg gegen 3 Uhr morgens von der Bundespolizei ein gewerblicher Hundetransport bei der Einreise nach Deutschland kontrolliert. Im Fahrzeug wurden drei Zwergspitzwelpen vorgefunden. Der Fahrer des rumänischen Transports legte drei rumänische Heimtierausweise vor. Eine Zuordnung war nicht möglich, da die Welpen nicht gechipt waren. Da auch keine Tollwutschutzimpfung und keine TRACES-Bescheinigung vorlag, wurden die Hunde von einem Amtstierarzt des Veterinäramtes Berchtesgadener Land eingezogen und in unsere Quarantänestation eingewiesen. Dort wurde festgestellt, dass die Kleinen erst ca. 6 Wochen alt sind und das Geburtsdatum in den Pässen nicht stimmen kann. Die Welpen werden jetzt erst einmal bei uns gepäppelt und tierärztlich betreut. Zudem sind die Eigentumsverhältnisse zu klären. Falls aufgrund der erheblichen Kosten für die Quarantäne auf das Eigentum verzichtet wird, werden Mira, Sam und Finn in frühestens sechs Wochen in die Vermittlung aufgenommen.
Tessy Lödermann: "Die Welpen wurden viel zu früh ihrer Mutter weggenommen, sie haben paracitologische Erkrankungen und sind wieder ein typisches Beispiel dafür, dass der Handel mit immer jüngeren Hundekindern boomt. Hier wird zu Lasten der Tiere viel Geld verdient und jeder, der sich im Internet Welpen bestellt macht sich mitschuldig am Leid der Hundemütter und der Welpen."