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Hund, Katze, Affe dringend gesucht
Corona macht einsam: Könnte da nicht ein Hund, eine Katze oder gar ein Äffchen Gesellschaft leisten? Die Folge: Nach einem Jahr Corona-Krise lebt eine Million Haustiere mehr unter deutschen Dächern als zuvor. Doch seriöse Züchter können die riesige Nachfrage nicht mehr befriedigen. Dubiose Geschäftemacher springen ein - es tobt ein Kampf zwischen Tierhändlern und Tierschützern.

Norbert Zajacs Tierhandlung in Duisburg wird täglich von tausenden Besuchern gestürmt. Mit über 200.000 Tieren und 3.000 Arten, wird sie im Guinness Buch der Rekorde als größte Tierhandlung der Welt geführt. Zajac ist stolz auf sein Geschäft, legt aber Wert darauf, dass er sich strikt an alle gesetzlichen Bestimmungen hält.
Doch andernorts gerät das Wohl vieler Tiere derzeit unter die Räder. Wöchentlich werden Transporte illegal eingeführter Welpen gestoppt, die unter schlechten Bedingungen in Osteuropa, aber auch in Belgien gezüchtet werden. Das zu verhindern, haben sich Tierschützer zur Aufgabe gemacht – öffentlich und "undercover".
Jana Hoger ist als Ermittlerin einer Tierschutzorganisation unterwegs. Sie deckt illegale und tierquälerische Praktiken auf. Jana besucht die berüchtigten “Welpenfarmen“ Belgiens, in denen Hunde als Massenware "wie am Fließband" gezüchtet werden, und Händler, die illegal Tiere aus Osteuropa verkaufen.

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Quelle: Textauszug / arte
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Die vermeintliche Rechtlosigkeit der Tiere, der Wahn, dass unser Handeln gegen sie ohne moralische Bedeutung sei, dass es gegen die Tiere keine Pflichten gäbe, ist geradezu eine empörende Rohheit und Barbarei.
Erst wenn jene einfache und über alle Zweifel erhabene Wahrheit, dass die Tiere in der Hauptsache und im Wesentlichen ganz dasselbe sind wie wir, ins Volk gedrungen sein wird, werden die Tiere nicht mehr als rechtlose Wesen dastehen.
Es ist an der Zeit, dass das ewige Wesen, welches in uns, auch in allen Tieren lebt, als solches erkannt, geschont und geachtet wird.
Arthur Schopenhauer