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Stoppt Tierleid in sozialen Netzwerken: So erkennen Sie Tierleid-Inhalte
Über die Formen von Tierleid in sozialen Netzwerken
Von brutaler Gewalt gegen Tiere über nicht tiergerechte Haltungen bis hin zur Inszenierung von Tieren in unnatürlichen Situationen: Die sozialen Netzwerke sind Plattform für Fotos und Videos von und mit Tieren. Hier zu erkennen, ob Tierleid gegeben ist oder nicht, fällt nicht immer leicht. Wir unterscheiden im Rahmen unserer Kampagne zwischen drei Formen – dem eindeutigen Tierleid, dem Tierleid-Verdacht und dem nicht respektvollen Umgang mit Tieren. Alle Tierleid-Inhalte dieser Art, die keine Informations- oder Dokumentationszwecke erfüllen, bedürfen dringend sowohl eines konsequenten Handels von Seiten der Betreiber der Netzwerke als auch der Nutzer*innen, die mit diesen Inhalten konfrontiert sind. Mit unserem Leitfaden möchten wir Ihnen helfen, die unterschiedlichen Formen zu erkennen, um entsprechend darauf reagieren zu können.

Zum vollständigen, gleichnamigen Artikel und weiteren Informationen geht es
hier
entlang.

Quelle: Textauszug / Welttierschutzgesellschaft e.V.
Gut zu wissen
Was ist Gewalt?
„Alles was ein Mensch tut, um ein anderes Wesen dazu zu bringen, etwas zu tun, was es freiwillig nicht tun würde, ist Gewalt.
Das können auch scheinbar nette Dinge sein wie Leckerli bei vorherigem Futterentzug, nette Worte bei vorheriger phasenweiser Ignoranz.
Gewalt tritt immer dort auf, wenn ein Mangel von Lebensnotwendigem erst nach Erbringen einer Leistung beseitigt wird.“

K. Bruchhäuser und A. Pfefferkorn

Quelle: Ich halte Dich / Ein Wegweiser für ungehaltene Hunde / Band 1 / Mirjam Cordt / Caniversum Verlag / S. 48/49