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Diensthund-Ausbildung „ohne schmerzhafte Mittel“: Novelle bereitet der Polizei Kopfzerbrechen
Tierschützer sehen viele Fortschritte, Polizei-Vertreter Probleme und offene Fragen. Eine neue Verordnung soll Hunde unter anderem vor schmerzhaften Strafreizen in Ausbildung und Training bewahren. Das gilt auch für Tiere der Polizei, die etwa von Murnau aus ihren Dienst tun. Der Chef der Einheit wünscht sich „mehr Klarheit, damit wir arbeiten können“.

Hier
geht es zum gleichnamigen, vollständigen Artikel von Silke Reinbold-Jandretzki im Münchner Merkur vom 19.01.2022

Quelle: Textauszug und Bild / https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/murnau-ort29105/diensthunde-novelle-bereitet-probleme-91244321.html
Debatte um Ausnahme für Diensthunde-Ausbildung
Deutscher Tierschutzbund appelliert an Bundesratsausschüsse: Verschlechterung des Tierschutzgesetzes nicht zulassen
Auch bei Diensthunden dürfen in der Ausbildung und im Einsatz keine schmerzhaften Strafreize und tierschutzwidrige Hilfsmittel genutzt werden – das stellt der Deutsche Tierschutzbund klar. Die Ausnahmeregelung, die das Land Niedersachsen ins Tierschutzgesetz aufnehmen will, käme einer Verschlechterung des Gesetzes gleich und wäre damit nicht zulässig. In einem Schreiben appellieren der Deutsche Tierschutzbund und seine Landesverbände an die Bundesratsmitglieder im Agrar- und Innenausschuss, den niedersächsischen Antrag abzulehnen. Die Ausschüsse tagen am 21. bzw. 27. Januar.
„Auch, wenn die Polizei bei Einsätzen zu jeder Zeit handlungsbereit sein und die Kontrolle über „ihre“ Tiere haben muss, gibt es alternative, tierschutzkonforme Ausbildungsformen – auch für Schutzhunde. Ein erfolgreicher tiergerechter Umgang ist möglich. Diensthundeausbilder sollten sich hierfür öffnen, anstatt an alten Mustern festzuhalten. Was trotz Verbots im Tierschutzgesetz offenbar jahrzehntelang praktiziert wurde, darf nicht legitimiert werden. Eine Ausnahme für Diensthunde ins Tierschutzgesetz zu integrieren, wäre ein Verstoß gegen das Verschlechterungsverbot und nicht im Sinne des Staatsziels Tierschutz“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

Das Tierschutzgesetz stellt bereits seit 1986 klar, dass es verboten ist, ein Tier auszubilden oder zu trainieren, sofern damit erhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden verbunden sind. Die Anfang 2022 in Kraft getretene novellierte Tierschutz-Hundeverordnung konkretisiert dieses Verbot lediglich: Bei der Ausbildung, bei der Erziehung oder beim Training von Hunden dürfen keine Stachelhalsbänder oder andere für die Hunde schmerzhafte Mittel verwendet werden. Dass Stachelhalsbänder als Tierquälerei eingestuft werden müssen und ihr Einsatz verboten sei, hatte das Oberlandesgericht Hamm bereits 1985 klargestellt – obwohl Tiere zu dieser Zeit gesetzlich noch als Sache galten und der Tierschutz noch keinen Verfassungsrang hatte.

Der Antrag auf Änderung des Tierschutzgesetzes, den Niedersachsen in den Bundesrat eingebracht hatte, lässt darauf schließen, dass Diensthunde bislang nicht immer nach tierschutzgerechten Methoden im Sinne des Tierschutzgesetzes behandelt wurden – und man dies auch so beibehalten will. Aus Sicht des Deutschen Tierschutzbundes ist es äußerst bedenklich, dass das konkretisierte Verbot für Stachelhalsbänder und schmerzhafte Mittel nun durch Ausnahmen im Tierschutzgesetz ausgehebelt werden soll.

Quelle: Pressemeldung vom 14.01.2022 - Deutscher Tierschutzbund
Gut zu wissen
Kommando: Voran!
Der Schutzhundesport im Fokus
Jörg Tschentscher

Zum Buch:
4. Aktualisierte und erweiterte Auflage
Etwas in den Fokus stellen heißt, es in den Mittelpunkt rücken und ihm die volle Aufmerksamkeit widmen. Das ist in diesem Buch geschehen. Sich im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses befindend, wird der Schutzhundesport von allen Seiten betrachtet. Ein Buch über Training, Psychologie und Historie. Geht von im Schutzdienst / IPO / VPG ausgebildeten Hunden eine höhere Gefahr für Menschen und andere Hunde aus? Was bedeutet es eigentlich, einen Hund im Schutzhundesport auszubilden? Der Schutzhundesport im Wandel?! Diesen und vielen anderen Fragen ist Jörg Tschentscher nachgegangen und beantwortet sie in dem vorliegenden Buch - ausschließlich an Fakten orientiert - mit Zitaten und Quellenangaben. Reaktionen auf die erste Auflage sind ebenfalls enthalten.
Rückenprobleme beim Hund
Untersuchungsreport
Anders Hallgren
animal learn Verlag

Zum Buch:
Anders Hallgren, der bekannte Psychologe und Hundetrainer aus Schweden, beschreibt in dieser Studie ausführlich die Auswirkungen von Rückenproblemen, anderen Gelenkserkrankungen und damit verbundenen Schmerzen auf das Wesen und Verhalten unserer Hunde.
Er berichtet ausführlich über mögliche Ursachen und gibt wertvolle Ratschläge, welche Behandlungsmethoden bei der Heilung oder Linderung Erfolg versprechend sind.
Er weist auch darauf hin, welche Präventivmaßnahmen jeder Hundebesitzer ergreifen kann, damit sein Tier gesund und fit bleibt.
Ein wertvoller Ratgeber für jeden, der mit Hunden lebt und arbeitet.
Strafen und ihre Wirkung auf den Strafenden
Was passiert mit dem Strafenden?
Ich möchte mich in dem heutigen Artikel einmal nicht damit befassen, was positive Strafe bei unseren Hunden bewirkt. Damit haben sich im Laufe der Jahre bereits so viele Experten befasst und darüber geschrieben, dass es eigentlich bekannt sein müsste.

Mehr erfahren? Laden Sie sich den untenstehenden, gleichnamigen Artikel runter!

Quelle: Textauszug / Strafen und ihre Wirkung auf den Strafenden / Andreas Baier
Was passiert eigentlich mit dem Menschen, der seinen Hund straft?
Artikel von www.canis-pacalis.de (143,75K)
Online Live-Events
Wissenswertes rund um den Hund: Respektvoll ~ fair ~ anders!
Für ein tierisch-glückliches Zusammenleben
Noch nie war es so einfach neue Erkenntnisse zu sammeln und gleichzeitig Gutes zu tun!
Alle Vortragsthemen, weitere Informationen und die Anmeldemodalitäten gibt es gleich
hier
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GERNE WEITERLEITEN! :) Einfach unsere Info zum Vortrag downloaden!
Online Live-Events_Tierheim Garmisch_Clicker, Marker und Target.pdf (386,58K)
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