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Besuchen Sie unsere Weihnachtsausstellung!
Welt-Schildkröten-Tag am 23.05.
Deutscher Tierschutzbund rät von Schildkröten-Kauf ab
Anlässlich des Welt-Schildkröten-Tags am 23. Mai macht der Deutsche Tierschutzbund auf die hohen Haltungsansprüche der beliebten Reptilien aufmerksam und rät davon ab, sich die exotischen Wildtiere unüberlegt als Haustier zu kaufen. Weil der Handel Interessenten oftmals falsch berät und diese die Bedürfnisse, die spätere Größe und Alter der Tiere unterschätzen, leiden viele Schildkröten jahrelang unter nicht artgerechten Haltungsbedingungen und werden tausendfach ausgesetzt.
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Petition
Bundeskanzlerin Angela Merkel: Wir fordern die Überprüfung der EU Mittel an Rumänien
Rumänien erhält Mittel aus der EU für die Versorgung der Hunde in den Tierheimen. Diese Mittel werden zweckentfremdet, denn die Hunde werden nicht ordentlich versorgt. Hunde werden in den Tierheimen vermehrt und nicht kastriert. Wenn die Tierheime voll sind, werden die Tiere getötet. Mehr erfahren...
REWE-Kunden spenden fürs Tierheim
Da sich in Zeiten von Corona viele Kunden Kleingeld nicht herausgeben lassen, die VerkäuferInnen dieses aber nicht verbuchen können, hatte der Leiter des REWE in Murnau eine gute Idee. Er holte im Tierheim drei Sammelbüchsen ab und brachte sie dann randvoll gefüllt wieder zurück. Der Inhalt von 273,26 Euro hat uns sehr gefreut. Wir bedanken uns sehr herzlich bei den Kundinnen und Kunden und den MitarbeiterInnen. Und - es sind schon wieder leere Sammelbüchsen abgeholt worden.
EU-Bericht enthüllt Missstände bei Tierexporten per Schiff
Tierschutzbund fordert Ende von Lebendtiertransporten
Angesichts eines aktuellen Berichts der EU-Kommission zur Durchführung von Tiertransporten via Schiff fordert der Deutsche Tierschutzbund – gemeinsam mit der europäischen Dachorganisation Eurogroup for Animals – erneut ein Ende der Lebendtiertransporte in Länder außerhalb Europas.
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planet e. pandemie: Der Handel mit exotischen Wildtieren
Frösche, Hörnchen oder Gürteltiere können unberechenbare Krankheitserreger in sich tragen. Dennoch landen immer wieder Tiere aus der Wildnis in deutschen Wohnzimmern.
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Textquelle: www.zdf.de
Kaninchen aus schlechter Haltung gerettet
Wir wurden informiert, dass Kaninchen sehr schlecht auf einem Balkon gehalten werden und bereits eines verstorben ist und in der Mülltonne entsorgt wurde. Die Leiterin unseres Veterinäramtes, Frau Dr. Baum, sagte sofort ihre Unterstützung zu und so trafen wir uns vor besagter Wohnung. Die Leute ließen uns anstandslos herein und auf dem Balkon bot sich uns folgendes Bild. Drei abgemagerte junge Kaninchen saßen auf einem Tisch. Es gab weder Heu noch Wasser, keinerlei artgerechtes Futter, nur eine halbe Tomate. Mehr erfahren...
Der Tierschutzverein rät: "Hände weg von jungen Wildtieren"
Draußen in der Natur ist die Brut- und Setzzeit in vollem Gange. Wald, Wiesen und Gärten sind jetzt die Kinderstube für die Wildtiere. Im Garmischer Tierheim klingelt, wie jedes Jahr, immer wieder das Telefon: "Ich habe ein Rehkitz gefunden, die Mutter kommt nicht mehr," oder, "ich habe ein ausgesetztes Hasenbaby gefunden". Das Tierheim rät in solchen Fällen "Hände weg von den Jungtieren". Mehr lesen..
Unsere drei "Schotten" ziehen auf Traumplatz um
Wie schon berichet, haben wir im November 2019 zwei schottische Hochlandrinder, die Kuh Brunswiga und den Stier Patrick aus der amtlichen Räumung eines absolut üblen "Gnadenhofs" im Landkreis Rottal-Inn übernommen. Wir haben Brunswiga auf Resi und Patrick auf Maxl umgetauft. Die beiden konnten wir sehr gut auf einem Pferdehof in Weilheim einstellen. Die Schnabelhufe wurden unter Narkose gemacht und sie wurden sehr liebevoll versorgt und wurden auch immer zutraulicher.
Ganz herzlichen Dank an die Familie Pech. Mehr lesen...
Entenbesuch am Tierheimteich
In unserem Tierheimteich tummeln sich nicht nur viele Fische (neuerdings auch die beiden großen Kois "Tashi" und "Delek" aus dem Almhüttenteich), Kaulquappen und Frösche. Jeden Tag kommt jetzt am Spätnachmittag ein Stockentenpärchen eingeflogen und fühlt sich so richtig wohl. Es verbringt die Nacht bei uns und fühlt sich hier sicher.
Mit Rehkitzrettern gegen den Mähtod
Von Ende April bis Mitte Mai ist Setzzeit bei den Rehen. Viele Wiesen werden zur Kinderstube, nicht nur für Rehkitze, sondern auch für Feldhasen und Wiesenbrüter. Mit Beginn der ersten Mahd wird es wieder brandgefährlich für die Jungtiere. Rehkitze und Feldhasen flüchten nicht vor den Mähwerken, sondern ducken sich tiefer ins Gras. Jedes Jahr werden in Deutschland an die 100.000 Rehkitze verstümmelt oder getötet. Ein grausamer Anblick - auch für die Landwirte. Nun schon im sechsten Jahr verleiht der Tierschutzverein des Landkreises Garmisch-Partenkirchen e.V. deshalb sogenannte "Kitzretter" an die Bauern. Diese sind zwar gesetzlich verpflichtet, vor dem Mähen ihre Wiesen nach Rehkitzen abzusuchen. Mehr erfahren...
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