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Unser Wild braucht unseren Schutz
Petition: HIRSCHKUH HANNA LERNT FLIEGEN!
Bayerns tierfeindliches Rotwildmanagement sorgt dafür, dass Hirschkuh Hanna kaum noch Lebensraum hat.
So lässt die Landesregierung zu, dass Rotwild ausgerottet wird.

Hilf Hirschkuh Hanna: Stopp die Ausrottung des Rotwilds in Bayern!
Die widersinnige Eingrenzung des Lebensraums von Rotwild zeigt sich an vielen Orten, zum Beispiel am Grenzverlauf zwischen der Adelegg (Baden-Württemberg) und der Kürnach (Bayern): In der Adelegg darf Rotwild leben, in der Kürnach muss es abgeschossen werden. Genauso verhält es sich im Norden und Osten Bayerns: Von den Thüringer und den tschechischen Mittelgebirgen wandert Rotwild auf alten Pfaden nach Bayern – und dort in die Todeszone. Oder es wird in Rotwildgebieten isoliert, die so klein sind, dass sie für ein überlebensfähiges Rotwildrudel nicht mehr genügend Platz bieten, wie in den Hassbergen oder in den Freisinger Isarauen. Die Populationen in den Alpen werden durch eine rotwildfreie Zone im Inntal getrennt, ähnlich ist es in der Oberpfalz oder im Spessart. Der Lebensraum unserer größten heimischen Tierart wird immer kleiner. Und auf der Suche nach einem neuen droht ihr der Tod. Das war nicht immer so.

hier
geht´s zu mehr Informationen und zur gleichnamigen Petition!

Quelle: Textauszug / Wildes Bayern
Bild: Screenshot 2022-08-08 / 08-36-30 Startseite - Hirschkuh Hanna lernt fliegen! / Wildes Bayern