! Wir haben NEUE
Telefonzeiten
!
Keine Zukunft vermag gut zu machen, was Du in der Gegenwart versäumst.
Albert Schweitzer
Für die Welt bist du irgendjemand, aber für irgendjemand bist du die Welt!
Erich Fried
Die Schutzgebühren für unsere Tiere
Warum eine Schutzgebühr?

Mit den Schutzgebühren decken wir gerade einmal einen (oft kleinen) Teil der entstandenen Tierarztkosten ab. Denn alle unsere Tiere sind gechipt / tätowiert, geimpft, ggf. kastriert und erhalten eine Behandlung gegen Ekto- und Endoparasiten. Außerdem bekommen sie selbstverständlich weitere medizinische Versorgung (Operationen, Zahnbehandlungen, Medikamente, Wundversorgung, usw.) oder Physiotherapie. Die damit verbunden Kosten überschreiten somit leicht die Schutzgebühr.
Schutzgebühr Hunde (incl. 19% MwSt.)
Hunde: 400,-€
Reinrassige Welpen: 500,-€

!!! Gut zu wissen: Rubrik "Vermittlungsablauf Hunde"
Schutzgebühr Katzen (zzgl. 19% MwSt.)
Unkastrierte Katzen (Welpen) 55,-€
Kastrierte Katzen: 120,-€
Schutzgebühr Kleintiere (zzgl. 19% MwSt.)
Kaninchen männlich/kastriert: 40,-€
Kaninchen weiblich: 25,-€

Meerschweinchen männlich/kastriert: 30,-€
Meerschweinchen weiblich: 20,-€

Chinchilla männlich/kastriert: 50,-€
Chinchilla weiblich: 40,-€

Farbmäuse männlich/weiblich: 4,-€

Farbratten männlich/kastriert: 30,-€
Farbratten weiblich/männlich unkastriert: 15,-€

Hamster männlich/weiblich: 10,-€
Schutzgebühr Vögel (zzgl. 19% MwSt.)
Wellensittich: 20,-€

Zebrafink: 10,-€

Kanarienvogel: 20,-€

Nymphensittich: 50,-€

Papageien - je nach Art auf Anfrage
Schutzgebühr Reptilien

Je nach Art auf Anfrage
Schutzgebühr Fische

Je nach Art auf Anfrage
Vermittlungsablauf Hunde
Vermittlungsablauf Hunde
Die folgenden Informationen sollen Ihnen einen Einblick in unsere Vermittlungspraktiken geben. Hierbei hoffen wir auf Ihr Verständnis, dass wir uns für Sie und die uns anvertrauten Hunde nur die beste Zukunft wünschen. Sicherlich ginge es Ihnen genauso, wenn wir für Ihren Hund ein neues Zuhause finden sollten.

An erster Stelle steht also immer das passende Mensch-Hund-Team zusammenzuführen. Damit dies gelingt wird ein Vorgespräch geführt. Dazu vereinbaren Sie mit uns einen
verbindlichen Termin
, da wir uns ausreichend Zeit für die Vermittlung nehmen. Sehr detaillierte Fragen sollen uns dabei helfen, ein breitgefächertes Bild zu erhalten. Anschließend lernen Sie den Hund kennen und bei gegenseitiger (!) Sympathie ist der erste Schritt bereits gemacht.

Da abrupte, unvorbereitete Trennungen für Hunde großen sozialen Stress erzeugen und damit ungünstigen Folgen mit sich bringen, sind bei uns mehrfache Besuche (mindestens 3) Voraussetzung.
Bitte beachten Sie, dass bei einigen Hunden die Kennenlernphase u.U. deutlich mehr als drei Treffen beinhaltet!
Generell ist es für Hunde enorm wichtig genügend Vertrauen aufzubauen - davon profitieren schlussendlich beide Seiten.
Eine Vorkontrolle bei Ihnen zu Hause liegt uns ebenfalls am Herzen. Zugegeben, so bewahrheiten sich gemachte Angaben, aber wir können Ihnen ebenfalls beratend zur Seite stehen, wenn ggf. Management- maßnahmen für den Einzug des Traumhundes nötig wären.
Zusätzlich helfen Ihnen Empfehlungen dabei den Umzug und die
Eingewöhnung des Hundes optimal zu gestalten
.

Sollten die mehrfachen Besuche bei uns im Tierheim und die Vorkontrolle positiv verlaufen kann ein Probewohnen vereinbart werden.
Verläuft das Probewohnen ebenfalls für Mensch und Hund zufriedenstellend, wird ein Termin zur Vertragsunterzeichnung vereinbart.

Ob während oder nach der Vermittlungsphase, wir sind für Sie da. Und stellen Sie uns auch ungewöhnliche Fragen, wir beantworten sie gerne!
In unserer
Infothek
(Rubrik: Lesenswertes & mehr über Hunde) finden Sie außerdem ein vielfältiges Angebot: Präventiv ~ aufschlussreich ~ bedürfnisorientiert!
Manchmal werden wir gefragt, warum wir so viel Aufhebens machen und es so schwer sei einen Hund zu bekommen, schließlich ist Person X seit Jahrzehnten Hundehalter und kenne sich aus, oder Person Y ist schon immer Tierschutzfreund. Leider lassen uns Begebenheiten, bei denen Falschangaben bezüglich der Haltung und des Umgangs gemacht und die Einverständniserklärung des Vermieters oder Arbeitsgebers gefälscht wurden, keine andere Wahl als noch genauer hinzuschauen.

Die Vermittlung soll insgesamt so gut verlaufen, dass der Hund nicht zurückgebracht wird. Das wäre für den Hund, neben weiteren negativen Faktoren, schlicht und einfach ein erneuter Verlust von Sozialpartnern. Oftmals sinkt die Vermittlungschance, da für einige Menschen ein „Rückläufer“ nicht infrage kommt – scheinbar stimmt mit ihm etwas nicht…

Wir sind für unsere Tiere so lange ein Zuhause auf Zeit, bis ihr passender Teampartner zu ihnen findet. Und wer weiß, vielleicht sind Sie es?!

Neues Körbchen - neues Glück: Ein Leitfaden zur Eingewöhnung Ihres Tierschutzhundes
Second Hand - CumCane®
Hunde aus zweiter Hand bringen neben ihren Hypotheken der Vergangenheit auch noch Überraschungen mit. Dies trifft besonders auf Hunde zu, die in einem Tierheim Zwischenstation gemacht haben. Hunde passen sich mit ihrem Verhalten immer an die jeweilige Umwelt an, und so ist es schlicht unmöglich, aus dem Verhalten des Hundes im Tierheim zuverlässige Schlüsse auf sein Verhalten in einem familiären Umfeld zu ziehen. Dies und die immer unvollständig bekannte, subjektiv geschilderte, geschönte oder übertriebene Vorgeschichte macht aus Tierheim-Hunden einen Sonderfall.

Wir haben ein Programm entwickelt, das nach der Vermittlung aus dem Tierheim ansetzt und das die weitere Entwicklung problematischen Verhaltens verhindert. Keiner der Hunde, die in den vergangenen 6 Jahren nach diesem Programm in die neue Familie integriert worden sind, wurde wieder abgegeben!

Das Integrationsprogramm erfordert von den neuen Bezugspersonen, dass sie ihren Hund als „weisses Blatt“ betrachten, welches im neuen Umfeld neu beschrieben wird. Sie müssen sich von dem lösen, was sie über den Hund erfahren haben und was sie sich von ihm erhoffen. Reine Beobachtung muss diese Hemmschuhe einer gelungenen Integration ablösen. Es gilt, typische Fehlerquellen wie Überforderung und unbedachte Handlungen (Futter wegnehmen, spontan anfassen, unter dem Tisch hervorziehen, …) durch einen mehrstufigen Plan zu ersetzen – auch wenn der Hund in den ersten Tagen noch so „lieb“ erscheint.

Management zur Verhinderung von Problemverhalten plus die Konzentration auf jedes erwünschte Verhalten helfen dem Hund, im neuen Umfeld immer mehr gutes Verhalten zu zeigen – sogar wenn er vorher als „Problemhund“ eingestuft worden ist.

Mehr Informationen und (Online-)Angebote sind
hier
zu finden.

Quelle: Textauszug / Dr. rer. nat. Ute Blaschke-Berthold / CumCane®
Für ein tierisch-glückliches Zusammenleben
Lesenswertes & mehr über Hunde, Katzen, Kleintiere und Exoten
Präventiv ~ aufschlussreich ~ bedürfnisorientiert, so ist unsere
INFOTHEK
!

Hier sind u.a. die folgenden Rubriken gelistet:

Lesenswertes & mehr über Hunde

Lesenswertes & mehr über Katzen

Lesenswertes & mehr über Kleintiere und Exoten

Jede Rubrik bietet ein breitgefächertes Angebot für ein tierisch-glückliches Zusammenleben!

Einfach reinklicken und immer wieder Neues entdecken!
Neues Körbchen - neues Glück / Booklet zum Download
Laden auch Sie sich das gleichnamige Booklet - von Mag. Bettina Wernisch / www.auf-hundespur.com - zur optimalen Eingewöhnung Ihres Tierschutzhundes runter!
Jetzt downloaden!
Neues Körbchen - neues Glück.pdf (5,00M)
Online Live-Events
Wissenswertes rund um den Hund: Respektvoll ~ fair ~ anders!
Wir möchten dich
zum Perspektivenwechsel einladen.
unabhängig machen.
für Hunde und ihre Bedürfnisse sensibilisieren.
für einen Führungsstil und Umgang mit Hunden begeistern, der jederzeit von Respekt und Achtsamkeit geprägt ist.
ermuntern mit und von Hunden zu lernen.

>>> Noch nie war es so einfach neue Erkenntnisse zu sammeln und gleichzeitig Gutes zu tun! <<<

Sei auch du dabei!
Einfach Info zum aktuellen Vortrag downloaden! :) GERNE WEITERLEITEN!
Online Live-Events_Tierheim Garmisch_Schreckgespenst_Kastration.pdf (336,83K)
Sichtschutz in unserem Hundehaus
Sichtschutz in unserem Hundehaus

Rollos mindern Stress
Da es uns wichtig ist, den Hunden ein Heim, also einen Raum der Geborgenheit zu bieten, haben wir die blickdichten Folien einiger Zimmer gegen Rollos eingetauscht.
Vielleicht verwundert es Sie, dass man bei manchen Hunden nicht ins „Wohnzimmer“ schauen kann. Warum das so ist möchten wir Ihnen im Folgenden erörtern.
Es kann sein, dass der Hund beim Tierarzt war und dort eine anstrengende Zeit oder sogar eine Operationen hinter sich gebracht hat. Der Sichtschutz gibt ihm die Privatsphäre, die er zur Erholung und Genesung benötigt.
Ebenso ist es möglich, dass einer unserer Schützlinge zwar den Kontakt zu seinen vertrauten Personen braucht, aber mit dem „Schaufenstersitzen“ während der Öffnungszeit (noch) überfordert ist. Durch den hohen Stress reagiert er dann mit entsprechenden Symptomen, bis hin zu distanzforderndem Verhalten. Lernpsychologische und letztendlich gesundheitliche Probleme sind die Folge. Für den Besucher kommt so ein „auffälliger“ Hund nicht in Frage. Und das Ergebnis ist, dass keiner von diesem Kontakt profitiert hat.

Ganz besonders wichtig!!
Sollten Sie vor einem Zimmer stehen, dessen Rollo heruntergelassen ist, die Beschreibung des Hundes an der Tür hat aber Ihr Interesse geweckt, so sprechen Sie uns an.
Versuchen Sie bitte in Rücksichtnahme auf den Hund nicht das Rollo zur Seite zu schieben, um doch mal kurz einen Blick zu erhaschen!
Die Türen sind selbstverständlich ebenfalls geschlossen zu halten!
Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie und ein Kennenlernen mit einer Bezugsperson ist für den Hund in vielfacher Hinsicht günstiger.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Soziale Kontakte sind im Tierheimalltag i.d.R. weniger möglich wie es optimaler Weise sein sollte. Hunde sind allerdings sehr soziale Wesen. Eine länger anhaltende Nichtbeachtung schmerzt förmlich - dies ist übrigens wissenschaftlich bewiesen. Durch die Rollos haben wir den Bonus, dass wir beim Erledigen der anfallenden Arbeiten und damit verbundenen ständigen Vorbeigehen an den Zimmern, Blickkontakt mit den Hunden aufnehmen und ihnen einen kleinen Gruß senden können. Wahrgenommen zu werden und dabei in ein freundliches Gesicht zu sehen ist einfach etwas Angenehmes, oder?

Wir können die Rollos außerdem individuell einsetzen. So gelingt es z.B. unsicheren und ängstlichen Hunden schneller und einfacher sich an unsere Aktivitäten im Gang zu gewöhnen.

Natürlich haben Hunde neben dem optischen Sinn noch eine hervorragende Nase und sehr gute Ohren (und bestimmt einen 7. Sinn). Viele Hunde nehmen aber einen Sichtschutz zur Stressreduktion gerne an, daher bekommen sie diesen bei uns.

Danke, Susanne für die Idee und Bernhard für die Befestigung! :)
Sichtschutz in unserem Katzenhaus
Sichtschutz in unserem Katzenhaus
Rollos mindern Stress
Da es uns wichtig ist, den Katzen ein Heim, also einen Raum der Geborgenheit zu bieten, haben wir die Zimmer mit Rollos ausgestattet.
Vielleicht verwundert es Sie, dass man bei einigen Samtpfoten nicht ins „Wohnzimmer“ schauen kann. Warum das so ist möchten wir Ihnen im Folgenden erörtern.

Es ist möglich, dass einer unserer Schützlinge zwar den Kontakt zu seinen vertrauten Personen braucht, aber mit dem „Schaufenstersitzen“ während der Öffnungszeit (noch) überfordert ist. Durch den hohen Stress reagiert er dann mit entsprechenden Symptomen (Konflikte in der Gruppe oder mit Menschen, Unsauberkeit, usw.) Für den Interessenten kommt so ein „auffällige“ Katze dann i.d.R. nicht in Frage.
Genauso gut kann es sein, dass der Stubentiger beim Tierarzt war und dort eine anstrengende Zeit oder sogar eine Operation hinter sich gebracht hat. Der Sichtschutz gibt ihm die Privatsphäre, die er zur Erholung und Genesung benötigt.
Soziale Kontakte sind im Tierheimalltag i.d.R. weniger möglich wie es optimaler Weise sein sollte. Eine länger anhaltende Nichtbeachtung schmerzt förmlich - dies ist übrigens wissenschaftlich bewiesen. Durch die Rollos haben wir den Bonus, dass wir beim Erledigen der anfallenden Arbeiten und damit verbundenen ständigen Vorbeigehen an den Zimmern, Blickkontakt mit den Katzen aufnehmen und ihnen einen kleinen Gruß senden können. Wahrgenommen zu werden und dabei in ein freundliches Gesicht zu sehen ist einfach etwas Angenehmes, oder?

Wir können die Rollos außerdem individuell einsetzen. So gelingt es z.B. unsicheren und ängstlichen Katzen schneller und einfacher sich an unsere Aktivitäten im Gang zu gewöhnen.

Natürlich haben Katzen neben dem optischen Sinn noch sehr gute Ohren (und bestimmt einen 7. Sinn). Viele Katzen nehmen aber einen Sichtschutz zur Stressreduktion gerne an, daher bekommen sie diesen bei uns.

Ganz besonders wichtig!!
Sollten Sie vor einem Zimmer stehen, dessen Rollo heruntergelassen ist, die Beschreibung der Samtpfote an der Tür hat aber Ihr Interesse geweckt, so sprechen Sie uns an.
Versuchen Sie bitte in Rücksichtnahme auf die Katzen nicht das Rollo zur Seite zu schieben, um doch mal kurz einen Blick zu erhaschen!
Die Türen sind selbstverständlich ebenfalls geschlossen zu halten!
Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie und ein Kennenlernen mit einer Bezugsperson ist für die Katzen in vielfacher Hinsicht günstiger.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Danke, Susanne für die Idee und Bernhard für die Befestigung! :)
~ ~ ~
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!
Von Montag bis Sonntag sind wir von 13:00 - 16:30 Uhr telefonisch für Fragen, Terminvereinbarung, Beratung, usw. unter 0 88 21 - 559 67 erreichbar.

In NOT-Fällen sind wir selbstverständlich weiterhin für Sie da – folgen Sie bei diesen Ausnahmen bitte den Informationen der Bandansage.

Mit dieser Umorganisation können wir unsere vielen Tiere am Vormittag noch adäquater versorgen und haben am Nachmittag ausreichend Zeit für Sie.

!! Bitte beachten Sie, dass Vermittlungsgespräche generell einer verbindlichen Terminvereinbarung bedürfen !!

Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen sehr!
Unsere Tierheimbewohner
Babykatzen
Unsere Tierheim-Hunde
(Zwerg-) Kaninchen
Erwachsene Katzen
Mäuse
Meerschweinchen
Vögel
Ratten
Pferde & Ponys
Fische & Reptilien